Am 5. März hatten wir das große Vergnügen, im Theater GT der WDR-Big Band lauschen zu dürfen, verstärkt durch den Pianisten Richie Beirach, den Geiger und Komponisten Gregor Hübner sowie den Altmeister Michel Portal an der Klarinette.
Das Ganze wurde live bei WDR 3 übertragen. War echt nett - wenn auch ein bisschen wie Filmmusik ohne Film. Hier gibt es eine Aufzeichnung.
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Sonntag, 13. März 2016
Sonntag, 25. Januar 2015
Dienstag, 24. Juni 2014
Ritterschild
Habe ich vor kurzem mit Ritter ConJac gebastelt aus einem Obstkistenboden und einem Stück Gartenschlauch. Nett, oder?
Freitag, 16. Mai 2014
Sitzkissen
Was für eine tolle Idee: In der letzten Sitzung des Hochschulrats der FTH Gießen am letzten Mittwoch schenkte H.-L. Worm allen Mitgliedern ein selbstgestaltetes Sitzkissen - genäht aus alten Krawatten. Sehr kreativ!
Donnerstag, 16. Januar 2014
one day baby we'll be old
"Schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen" sagt Julia Engelmann beim 5. Bielefelder Poetry-Slam. Großartig!
Dienstag, 24. Dezember 2013
Weihnachtslied mal anders
Wer "Last Christmas" für ein nerviges Lied hält, kennt vermutlich diese Version noch nicht.
Montag, 7. Oktober 2013
Freitag, 9. August 2013
Freitag, 5. Juli 2013
Ganz groß
Ist das nicht großartig, wie ein einzelner Mensch (heute in GT fotografiert) mit einer kleinen Aktion Dutzzende zum Lächeln bringen kann?!
Freitag, 1. Februar 2013
Stoiberlied
Die FAZ, die sich vor Begeisterung fast überschlägt, sieht in dem Lied schon Potential für eine neue Bayern-Hymne. Die ersten Stimmen fordern schon, im Bundestag dürfe demnächst nur noch mit Schlagzeugunterstützung gesprochen werden. Ja: Dann hätte Phoenix Top-Einschaltquoten!
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Stutentintenfisch
Gestern abend haben wir mit vereinten Kräften Stutenkerle ("Weckmänner"), Stutentannenbäume und Stutentintenfische gemacht. Lecker!
Montag, 19. November 2012
Asterix
Ein netter Mensch hat zahlreiche Anspielungen auf biblische Texte aus den Asterix und Obelix-Bänden herausgefischt, guckst du hier ... Das animiert mich, die alten Bände (die neuen sind ja eher dünne) noch mal rauszufischen.
Dass es so viele Anspielungen sind, war mir gar nicht bewust. Gut, dass die Geschichten eiegntlich um das Jahr 50 v. Chr. spielen, muss man natürlich bei den neutestamentlichen Anspielungen mal kurz ignorieren :-)
Dass es so viele Anspielungen sind, war mir gar nicht bewust. Gut, dass die Geschichten eiegntlich um das Jahr 50 v. Chr. spielen, muss man natürlich bei den neutestamentlichen Anspielungen mal kurz ignorieren :-)
Dienstag, 30. Oktober 2012
Freitag, 26. Oktober 2012
Künstlerstraße in D'dorf
Montag war ich in Düsseldorf, der Hochschulrat der FTH Gießen tagte in der dortigen Dependence der rennomierten WHU (Hauptsitz: Vallendar). Da fiel mir in der Gegend die Kiefernstraße auf: viele Hausfassaden wurden dort künstlerisch bearbeitet, etwa als riesiges Kreuzworträtsel, als verwunschens Schloss usw. Tolle Idee! Einer hat sogar schon angefangen, das Kreuzworträtsel auszufüllen ...
Mittwoch, 15. August 2012
Lackdoseintoleranz
Was passiert, wenn künstlerisch begabte Menschen abstruse Warnhinweise auf Produkten (da sind v.a. die Amerikaner kreativ, um sich gegen Schadenersatzklagen abzusichern) visuell umsetzen? Guckst du hier! Die Ausstellung findet man im Frankfurter Museum für Kommunikation.
[Bildquelle]
[Bildquelle]
Sonntag, 29. Juli 2012
Conrad Schumann in Bonn
Fundstück von gestern aus der Bonner Dorotheenstraße (Altstadt): Ein Graffiti-Künstler greift in seiner Schablonenkunst eine Bildikone des Mauerbaus auf, nämlich einen Volkspolizisten, der am 15. August 1961 nach West-Berlin flüchtete.
Ich mag intelligent gemachte Straßenkunst (wie z.B. auch hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder ... ach, googelt doch selber :-)
Ich mag intelligent gemachte Straßenkunst (wie z.B. auch hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder ... ach, googelt doch selber :-)
Freitag, 13. Juli 2012
Tsir-Kuss
Mit Kathi war ich Samstag im Zirkus. Da ich länger nichts gebloggt habe, dachte ich, ich schreibe das zumindest mal hier hin ...
War super, der Auftritt vom Zirkus Charles Knie!
Dienstag, 22. Mai 2012
in die Pfanne gehauen
Wo wir gerade bei Kunst sind: Nathan Shields brutzelt Bilder aus Pfannkuchenteig.
Montag, 21. Mai 2012
Lange Nacht der Kunst

Samstag Abend waren wir bis 23:00 in der Innenstadt unterwegs - bei der langen Nacht der Kunst. Genial: der Schweizer Kletterkünstler Georg Traber baute in stundenlanger Arbeit aus 50 Bambusstangen ein hohes Gerüst. Dabei gibt es ein festes Ritual: "Wenn er die letzte Stange gesetzt hat, in elf bis zwölf Metern Höhe, isst er einen Apfel. Dann baut er Teil für Teil wieder ab, bis er vor Mitternacht seinen Fuß wieder auf den sicheren Boden setzt." Wir kamen pünktlich zum Höhepunkt zum Dreiecksplatz.
Witzig auch Wolfgang Meluhn: Zahlt ein Zuschauer 1 € , malt er 30 Sekunden an
seinem Bild. Ansonsten gabe es gute Bandmusik im Wasserturm, mehr oder weniger spannende Werke in verschiedenen Lokalitäten und Musik aus allen möglichen Ecken. Empfehlenswert.
Mittwoch, 25. April 2012
große und kleine Kunst
Die Bibel hat seit jeher Künstler gereizt, sich mit ihr auseinanderzusetzen. Die Kirche hat über Jahrhunderte die Größten ihrer Zeit beauftragt, biblische Geschichten in Bilder, Musik, Statuen ... umzusetzen.
Relativ neu scheint mir die Tendenz zu sein, auch die Bibel selbst als Buch in den Mittelpunkt einer kreativen Bearbeitung zu stellen. Dabei gibt es respektlos-humorvoll angelegte Ansätze wie den von Tauba Auerbach, die einfach alle Buchstaben der (englischsprachigen) Bibel alphabetisch sortiert und unter Beibehaltung der Groß- und Kleinschreibung hintereinander listet (Bild 1, Bild 2).
Interessanter dann schon der Versuch der Elliott-Condensed Bible, die innovativ den Kernihalt der Bibel in vier Kapitel ("Do", "Do not", "Shall", "Shall not") zusammenfasst. (Jaja, natürlich wird man damit dem Inhalt der Bibel nicht gerecht...)
Unbekannt ist mir der Künstler, der - offensichtlich mit der Bibel auf Kriegsfuß stehend - die Bibel in Form einer Pistole zurechtsägt. Das sollte mal einer mit einem Koran machen, dann wäre' aber was los...
Relativ neu scheint mir die Tendenz zu sein, auch die Bibel selbst als Buch in den Mittelpunkt einer kreativen Bearbeitung zu stellen. Dabei gibt es respektlos-humorvoll angelegte Ansätze wie den von Tauba Auerbach, die einfach alle Buchstaben der (englischsprachigen) Bibel alphabetisch sortiert und unter Beibehaltung der Groß- und Kleinschreibung hintereinander listet (Bild 1, Bild 2).
Interessanter dann schon der Versuch der Elliott-Condensed Bible, die innovativ den Kernihalt der Bibel in vier Kapitel ("Do", "Do not", "Shall", "Shall not") zusammenfasst. (Jaja, natürlich wird man damit dem Inhalt der Bibel nicht gerecht...)
Unbekannt ist mir der Künstler, der - offensichtlich mit der Bibel auf Kriegsfuß stehend - die Bibel in Form einer Pistole zurechtsägt. Das sollte mal einer mit einem Koran machen, dann wäre' aber was los...
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