Am 5. März hatten wir das große Vergnügen, im Theater GT der WDR-Big Band lauschen zu dürfen, verstärkt durch den Pianisten Richie Beirach, den Geiger und Komponisten Gregor Hübner sowie den Altmeister Michel Portal an der Klarinette.
Das Ganze wurde live bei WDR 3 übertragen. War echt nett - wenn auch ein bisschen wie Filmmusik ohne Film. Hier gibt es eine Aufzeichnung.
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Sonntag, 13. März 2016
Samstag, 15. August 2015
Oldie but Goldie
Großartig! Gefühlvoll, überraschend, abwechslungsreich.
Clem Clempson und Christ Farlowe sind mir hängen geblieben seit ich mir 1997 im Musicland in Bonn die Colosseum-CD "Bread & Circuses" kaufte....
Ein großen Dankeschön an die engagierten Veranstalter der Woche der kleinen Künste!
Sonntag, 25. Januar 2015
Dienstag, 24. Dezember 2013
Weihnachtslied mal anders
Wer "Last Christmas" für ein nerviges Lied hält, kennt vermutlich diese Version noch nicht.
Donnerstag, 22. August 2013
Still Collins
Still Collins, die bekannte Genesis- und Phil Collins-Coverband, war am Sonntag im Rahmen des Gütersloher Sommers im Mohnspark live zu hören. Selbst teilweise strömender Regen brachte die zahlreichen Zuhörer nicht dazu, frühzeitig zu gehen. Vor über 10 Jahren hatte ich die Truppe schon einmal in Bonn gehört, ich glaube in der Jazzgalerie. War erneut ein Vergnügen!
Dienstag, 26. Juni 2012
Valkenburg
Do bis Sa war ich in Valkenburg (NL) auf einer Tagung.
Nettes Fleckchen Erde. Nach drei Tagen in englischer Sprache (zum Glück in
"internationalem Englisch", die 2-3 Muttersprachler waren gnädig mit
dem Rest) schaute ich mich auf der Heimfahrt verwundert um, als im Zug auf
einmal jemand Deutsch sprach. So schnell schaltet man um ?!
In Duisburg musste ich umsteigen und nutzte die Wartezeit, um auf dem StadtFolkFest in der Innenstadt die Band Expeditionsteam zu hören - coole Bühnenpräsenz des Sängers, freche deutsche Texte, funky Rhythmen - das war nicht schlecht.
In Duisburg musste ich umsteigen und nutzte die Wartezeit, um auf dem StadtFolkFest in der Innenstadt die Band Expeditionsteam zu hören - coole Bühnenpräsenz des Sängers, freche deutsche Texte, funky Rhythmen - das war nicht schlecht.
Die Anschaffung hat sich gelohnt...
Eigentlich sitzt jedes Familienmitglied jeden Tag mindestens einmal an dem Klavier. Freiwillig. So soll's sein.
Montag, 21. Mai 2012
Familienerweiterung
Seit kurzem haben wir ein neues Familienmitglied: ein schönes schwarzes Klavier. Damit ist schon ein kleiner großer Traum in Erfüllung gegangen. Musik spielte für uns immer eine große Rolle, nun rückt sie wieder mehr in den Mittelpunkt. Das E-Piano, das inzwischen den Geist völlig aufgegeben hat, stand ja im Arbeitszimmer im Keller oder in Lottes Zimmer ganz oben - das Klavier ist nun zentral im Wohnzimmer verortet und lädt zum Spielen und Singen ein. Sehr cool!
Montag, 4. Juli 2011
Noch mal DT
Donnerstag, 30. Juni 2011
Juchhu!

Meine Lieblingsband hat ein neues Album angekündigt und sogar schon die erste Single rausgehauen zum reinhören.
Der stilprägende Drummer Mike Portnoy, der sich zurückgezogen hat, wurde durch Mike Mangini ersetzt - das erste Reinhören deutet darauf hin, dass der gute Mann ein bisschen weniger "verrückt" spielt und die Musik "hörbarer" macht. Abwarten... Im September erscheint das komplette Album. Ick freu mir.
Mittwoch, 4. Mai 2011
Wolfgang Niedeckens Erfolgsgeheimnis
Thomas Winkler stellt in der ZEIT-Beilage "Kultursommer" eine interessante Theorie auf, was den bundesweiten Erfolg von BAP angeht:
(wenn ich richtig gezählt habe, war das zum Schluss ein 68-Wörter-Satz...)
"Es waren, neben dem geradezu klassischen Rock seiner Band, vor allem die kölschen Texte, die BAP ausmachten. Gerade eben weil die meisten sie nicht verstanden. Aber wer Verdamp lang her hörte, konnte sich was vorstellen, gerade weil er nichts verstand. Dieser, ihr größter Hit und auch andere Lieder von BAP, ihre besten, funktionieren so wie englische Songs, die man auch nur halb und irgendwie nicht richtig verstand, auf die man sich seinen eigenen Reim machte und die gerade deshalb viel zielgenauer ein eigenes Lebensgefühl auspolstern konnten als die deklamierenden Liedermacher, die vor Niedecken kamen, oder die deutschen Bands, die später mit Ironie einen Sicherheitsabstand zu den Gefühlen einzigen."
(wenn ich richtig gezählt habe, war das zum Schluss ein 68-Wörter-Satz...)
Dienstag, 21. Dezember 2010
Last Christmas
Die Süddeutsche schreibt:
Es soll Menschen geben, die das Lied “Last Christmas” von Wham nicht mögen. Dafür gibt es nachvollziehbare Gründe [...]Hier der Beleg (ab ca 1:15 Min).
Konzentriert man sich aber einmal auf das Grundgerüst des Liedes, Text und Melodie, und hört sich an, wie andere Musiker das Stück singen, ohne Weihnachtskitsch, kann man “Last Christmas” als trauriges und durchaus bemerkenswertes Liebeslied neuentdecken.
Sonntag, 12. Dezember 2010
Sportwagenersatz

Wieder ein guter Tipp von meinem Brüderchen im Süden: Andreas Radzuweit hat mit „Sportwagenersatz“ ein grooviges und lebendiges Album herausgegeben. Überraschende Soundeffekte, abwechslungsreiche Arrangements und nicht zu flache Texte machen die Scheibe zum Hörvergnügen. (Mit dem „Sportwagenersatz“ meint er übrigens seine Kinder, die ihm den letzte Euro aus den leeren Taschen ziehen und somit alternative Investitionen verunmöglichen.) Nachdenkliche Lieder hat er auch anzubieten; „Komm zurück“ ist ein Brief Gottes an einen Menschen, der jeden Kontakt mit ihm abwimmelt. „Mut zum Leben“ ein Gänsehautlied über, naja … eigentlich über einen Seelsorgekontakt. Wunderschön der letzte Song ("Der Abend"), ein hidden track.
Bei manchen Liedern dachte ich, dass die Truppe gut in eine jazzige Altstadtkneipe in Köln passen würde, um ein verstimmtes Klavier herum gruppiert. Ich muss sagen: manchmal groovt der Kerl wie Randy Crawford in ihren besten Tagen… Coole Piano-Hooks, wummernde Bassläufe, besinnliche Balladen, alles drin.
Und das Schönste: er verschenkt hier die Lieder auf seiner Webseite (kostenloser Download und Video mit Hintergrundinformationen). Seine schlichte Bitte: „Wenn Sie für diese CD Geld ausgegeben hätten, bitten wir Sie, diesen Betrag zu überweisen an Plan Deutschland (für ein AIDS Projekt in Uganda, Westafrika).“ Mach ich.
Montag, 22. November 2010
OAS
Diesen Samstag findet um 17:00 Uhr in unserer Gemeinde ein "offenes Adventssingen" statt. Lotte hat eine Probe (sie singt auch mit) zeichnerisch festgehalten.
Sorry, keine Ahnung, warum das korrekt ausgerichtete Bild teilweise "auf dem Kopf" dargestellt wird - kqann ich zur Zeit nicht beheben.
Dienstag, 28. September 2010
Metal a capella
Kann man eine Metal-Band (abgesehen vom Schlagzeug) ohne Instrumente durchziehen? Man kann - zeigt Van Canto. 5 Stimmen, Schlagzeug, fertig. Selbstbeschreibung: "Melodische Metal-Songs für 5 Sänger und einen Drummer. Alle Instrumente, die in normalen Metalbands gespielt werden, werden von uns gesungen. Bass, Gitarren, Solos, Keyboardflächen."
Hier eine Ballade - ja, das können sie auch, guckst du. Selbst die klingt (zumindest ab der Hälfte) auch wie ein rauher Metal-Song und man fragt sich, warum eigentlich? Wegen der Optik der Beteiligten, der Kratzstimme, dem Gehabe? Keine Ahnung, ist aber genial.
(und hier ein etwas heftigeres Lied)
War im Übrigen ein Tipp meines netten Brüderchens, danke!)
Hier eine Ballade - ja, das können sie auch, guckst du. Selbst die klingt (zumindest ab der Hälfte) auch wie ein rauher Metal-Song und man fragt sich, warum eigentlich? Wegen der Optik der Beteiligten, der Kratzstimme, dem Gehabe? Keine Ahnung, ist aber genial.
(und hier ein etwas heftigeres Lied)
War im Übrigen ein Tipp meines netten Brüderchens, danke!)
Donnerstag, 22. Juli 2010
Neue Musik
Zwei Platten laufen derzeit bei mir rund:
Einerseits (nach einem Tipp von Flo) die mir bislang völlig unbekannte Band "Dante". Hier kann man reinhören, am besten gefällt mir "all my life". Die Band rockt fast wie meine Lieblingsband Dream Theater - und ähnlich wie bei DT gibt es jede Menge ewig langer Lieder, die einen zunächst über Minuten prügelnd und treibend strapazieren, bis dann der erlösende, unter die Haut gehende Refrain naht - gefolgt von erneuten heftigen Passagen. Daneben auch wunderbare melodische Balladen. Toll. Und: Warum kannte ich die vorher nicht?
Zweite Neuerscheinung: Nina Hagens neue CD "Personal Jesus" (hier reinhören). FAZ und Süddeutsche überschlagen sich vor Lob. Ich überschlage mich nicht, muss aber sagen: die 55jährige Rockröhre wirkt, wenn man nicht wüsste, wer es ist, wie eine gehaltvolle schwarze Gospellady. Was für eine Stimme!
Einerseits (nach einem Tipp von Flo) die mir bislang völlig unbekannte Band "Dante". Hier kann man reinhören, am besten gefällt mir "all my life". Die Band rockt fast wie meine Lieblingsband Dream Theater - und ähnlich wie bei DT gibt es jede Menge ewig langer Lieder, die einen zunächst über Minuten prügelnd und treibend strapazieren, bis dann der erlösende, unter die Haut gehende Refrain naht - gefolgt von erneuten heftigen Passagen. Daneben auch wunderbare melodische Balladen. Toll. Und: Warum kannte ich die vorher nicht?

Zweite Neuerscheinung: Nina Hagens neue CD "Personal Jesus" (hier reinhören). FAZ und Süddeutsche überschlagen sich vor Lob. Ich überschlage mich nicht, muss aber sagen: die 55jährige Rockröhre wirkt, wenn man nicht wüsste, wer es ist, wie eine gehaltvolle schwarze Gospellady. Was für eine Stimme!
Samstag, 26. September 2009
Selig-Konzert

Montag war ich mit einem Kollegen bei einem wundervollen Konzert im Bielefelder Ringlokschuppen: bei Selig. Wie gesagt mag ich die Band schon länger - live ist das erst recht ein Genuss. Schlichte 70er-Jahre-Deko, gute Lightshow, fertig. Es war wirklich wirklich ziemlich genial. Gerade die alten Songs wecken Erinnerungen an meine Bonner Zivi-Zeit, da kam deren erste Scheibe gerade raus. Toll, dass sich die Truppe wieder gefunden hat.
Freitag, 19. Juni 2009
Durchatmen.


So. Durchatmen. Ich habe einen Berg von Arbeit weggeschafft und bin endlich mal ein Wochenende zu Hause. Naja, halbwegs, Sonntag Abend geht es nach der Gemeinde-Mitgliederversammlung nach Berlin.
War eh viel los die letzten Tage. Mal rückwärts gerechnet: Montag war ich in Ewersbach (siehe Bild: beim TSE) und in Gießen bei der FTH (jeweils wissenschaftlicher Beirat / Hochschulrat), Freitag-Samstag davor wie beschrieben in Sachsen-Anhalt, Donnerstag davor in Hannover für einen Vortrag, Montag-Dienstag davor in Hildesheim. Den Samstag davor in Wiedenest (Buchmarkt und Kathi abholen vom Omaurlaub).
Aber jeeeeeetzt: sitze ich bei nem kalten Bierchen ("Kloster Scheyern" - mal was neues) und höre per Kopfhörer die fuschneue Dream Theater - ich liebe diese Band seit 15 Jahren! Die neue Scheibe ist echt super. Wie immer wechseln sich knüppelharte und zart-melodische Passagen ab. Ok - die harten sind in der Überzahl, aber das macht's eben aus...
Donnerstag, 2. April 2009
Ich bin selig

Meinen 200. Post widme ich einer Gruppe, die diese Ehre verdient hat ;-)
Die Debutscheibe von Selig (schlicht „Selig“) war 1994 der Soundtrack zu meinem Zivildienst. Lässig der Mix aus 70er Jahre-Sound, Hippie-und Grunge-Elementen. Das ganze mit tollen deutschsprachigen Texten.
Jetzt sind sie wieder da, feiern nach über 10 Jahren eine Reunion mit einem neuen Album: „endlich unendlich“. Ich bin hin und weg. Geile Lieder. Der Sound wie früher. Das Ding packt einen (hier reinschauen/-hören, hier die Bandwebseite).

Ich habe direkt zwei Tickets gebucht für das September-Konzert im Ringlokschuppen. Ich finde die einfach toll.
Donnerstag, 5. März 2009
Heimatgefühle ;-)


Am letzten Wochenende hatten wir das Vergnügen, noch einmal in unserer „alten“ Bonner Gemeinde - inzwischen in einem großzügigen Neubau beheimatet - zu sein: das Kind von Freunden wurde gesegnet. Es war toll, noch mal mit der „alten“ Band Musik zu machen (wir haben die Gemeinde begleitet und ein Segenslied gespielt). Das hat Spaß gemacht, aufgrund des unkomplizierten Zusammenspiels, der Super-in-ear-Technik, des guten elektrischen Schlagzeugs, der lebendigen Predigt von Andreas Fehler über die Heilung des Aussätzigen (Lukas 5, 12 – 16) und überhaupt …
Bonn ist schon toll! War schön, noch mal dagewesen zu sein.
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