Posts mit dem Label GT werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label GT werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 14. März 2016

Zehntes Gebot

Hier eine neue Predigt von mir zum zehnten Gebot: "Du sollst nicht begehren". 
Meine wichtigste Erkenntnis in der Vorbereitung:

Wenn wir nicht klammern, nicht begehren und beneiden sollen, sollen wir das Gegenteil davon tun. Das Gegenteil von begehren und beneiden heißt teilen und verschenken. Wenn begehren und beneiden unglücklich und unzufrieden macht, macht umgekehrt teilen und verschenken glücklich und zufrieden. Das biblische Grundprinzip, was dahinter steht, lautet: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.“ (1. Mo 12,2)

Sonntag, 13. März 2016

WDR-Big Band & Co.

Am 5. März hatten wir das große Vergnügen, im Theater GT der WDR-Big Band lauschen zu dürfen, verstärkt durch den Pianisten Richie Beirach, den Geiger und Komponisten Gregor Hübner sowie den Altmeister Michel Portal an der Klarinette.
Das Ganze wurde live bei WDR 3 übertragen. War echt nett - wenn auch ein bisschen wie Filmmusik ohne Film. Hier gibt es eine Aufzeichnung.

Samstag, 15. August 2015

Oldie but Goldie

Lebende Legenden gestern abend auf dem Dreiecksplatz: Nach der Vorband, den lebendigen, aber auf Dauer etwas monotonen Slapstickers aus Köln (Ska pur mit dann für meinen Geschmack doch zu seltenen Variationen in Form melodiöser Passagen), kamen wahre Virtuosen: Die Clem Clempson-Band mit dem 75jährigen Chris Farlowe als Sänger.
Großartig! Gefühlvoll, überraschend, abwechslungsreich.
Clem Clempson und Christ Farlowe sind mir hängen geblieben seit ich mir 1997 im Musicland in Bonn die Colosseum-CD "Bread & Circuses" kaufte....
Ein großen Dankeschön an die engagierten Veranstalter der Woche der kleinen Künste!

Montag, 30. März 2015

4:0

Gestern war ich noch mal mit zwei Freunden beim 4:0 des FSV gegen Holstein Kiel. Verdienter Sieg - und vielleicht spielt der FSV nächste Saison wieder in der ersten Liga.

Dienstag, 20. Januar 2015

Lange nichts geschrieben

... aber ich habe noch ein paar schöne Bilder aus dem Dezember. Schnee in GT, Siegen und Flammerfeld.Es wird Zeit, dass es noch einmal richtig schneit, oder?





Montag, 8. Dezember 2014

Viel Dampf

Gestern haben ConJac und ich mit seinem Kindergartenkumpel und Nachbarn sowie dessen Vater die berühmte Nikolausfahrt der Dampfkleinbahn Mühlenstroth mitgemacht. Der Nikolaus kam auch kurz rein.
Eine tolle Aktion des Vereins!







Montag, 11. August 2014

Kraft von oben

Bei vielen Christen, bei vielen Gemeinden besteht vermutlich nirgendwo eine so große Lücke zwischen dem, was man glaubt und dem, was man erlebt, wie beim Thema Heiliger Geist. In der Praxis bleibt der Heilige Geist oft vage, unbestimmt, schwer zu greifen. Vielleicht sogar ein bisschen unheimlich, undurchschaubar und unfassbar… Woran erkennt man an einem Menschen, an einem Leben, dass der Heilige Geist wirklich in ihm wirkt? Wie sieht eine Gemeinde aus, in der der Heilige Geist wirkt, die er gestaltet?
Eine auschlussreiche "Produktbeschreibung" für den Heiligen Geist liefert eine Abschiedsrede Jesu aus Joh. 16. Hier kann man ein paar Gedanken aus meiner Sonntagspredigt dazu hören und lesen.

Donnerstag, 24. Juli 2014

NW

Seit heute hängt in meinem Büro die Aluminium-Druckplatte der NW-Titelseite vom 14. Juli, auf der der WM-Titel gefeiert wurde. Eine schöne Erinnerung an eine tolle WM!


Donnerstag, 10. April 2014

Klausurtagung

Hier ein paar personenunabhängige Impressionen von der Klausurtagung der Ältesten im Institut Vita (Rietberg).
Es war dicht & schön & ertragsreich (inhaltlich - die Essensmengen nicht immer). Nach Ostern werden wir versuchen, die Gemeinde in unsere Gedanken reinzunehmen.






Montag, 27. Januar 2014

Lebensthema Niederlagen

Wir gehen in den Sonntagsgottesdiensten gerade die Josefsgeschichten durch unter dem Blickwinkel verschiedener "Lebensthemen". Gestern habe ich auf Basis von 1. Mo 40 über das Lebensthema "Niederlagen" gepredigt.

Die Geschichte macht klar, dass es zwischen einer optimistischen Grundeinstellung ("alles wird gut" - "et hätt noch immer jotjejange") und einer pessimistischen ("irgendwas geht immer schief") einen dritten Weg gibt: ob es aufwärts geht oder abwärts, Gott will dabei sein, eng mit uns verbunden bleiben. Hier der Gottesdienstzettel (die mp3-Datei ist noch nicht online).Jetzt ist die Predigt auch zum Anhören als mp3-Datei verfügbar!

Dienstag, 31. Dezember 2013

David im Freio

Die Kölner Band BAP um Wolfgang Niedecken hat in einem Lied aus dem Jahr 1990  "Freio" zum "schönsten Wort der Welt" erklärt. Beim Kinderspiel Fangen nämlich gibt es sichere Ausruhepunkte, an denen man nicht gefangen werden kann. In Köln heißen solche Orte "Freio", woanders ruft man "Malle" oder "Otte". In Psalm 62 beschreibt David Gott als seinen Ausruhepunkt. Trotz aller Probleme und Herausforderungen, trotz aller Unruhe und Aufregung findet er bei Gott innere Ruhe und Gelassenheit.
Mehr kann man hier hören und hier lesen (Predigt vom 29.12.2013).

Samstag, 23. November 2013

Arie im Stadion

Ich war eben noch mal im Tönnies-Stadion, FSV GT gegen SV Meppen (2. Bundesliga der Frauen). Im Bild das 1:0 durch den Elfer von Marie Pollmann. Letztlich blieb weniger das 1:1 hängen als ein niederländischer (?) Meppen-Fan, der im Stil eines Opern-Tenors seine Mannschaft anfeuerte.Das allein war schon das Eintrittsgeld wert.

Sonntag, 17. November 2013

Alles im Griff?

Samstag hatte mich das hiesige Blaue Kreuz noch einmal eingeladen zu einer Bibelarbeit.
Es ging um Psalm 30. Der Psalm gehört zu den Liedern, die wir gut sortierten Deutschen besser verstehen, wenn wir ihn ein wenig chronologisch "ordnen". Im Psalm springt David zwischen verschiedenen Zeitebenen, die wir leicht auf verschiedene Lebenssituationen beziehen können, hin und her:

  1. Zunächst meint David, alles im Griff zu haben (V. 7.8a) Er lebt in falscher Selbstsicherheit.
  2. Dann steckt er mitten in der Krise, er schreit zu Gott in großer Not (8b-11).
  3. Zuletzt erfährt er einen Neuanfang und lobt seinen Retter dafür (2-6; 12-13).

Was ich immer wieder gut finde beim Blauen Kreuz : Man hat sehr aufmerksame Zuhörer, und fast immer gibt es nach dem Input eine angeregte Diskussion zum Thema. Die Truppe hat gute Gedanken und immer viel aus der gesammelten Lebenserfahrung beizusteuern.




Mittwoch, 13. November 2013

Elia und der Gott der leisen Töne

Nach dem ersten Teil gab es letzten Sonntag die Fortsetzung der Geschichte Gottes mit dem großen Propheten Elia. Gott zeigt sich ihm anders als erwartet: ohne Machtdemonstration, ohne kraftvolles Durchsetzen, ohne außergewöhnliche Aktionen, ohne übernatürliche Erscheinungen.
Auch für uns ein interessanter Anstoß: Warten wir darauf, dass sich Gott endlich zeigt, wie wir das erwarten, oder sind wir offen dafür, wie er sich zeigen möchte? Hier kann man die Predigt anhören, hier lesen.

Montag, 4. November 2013

Elia schmeißt hin

1. Kön 19 zeigt und einen Giganten des Glaubens als Mensch mit Erschöpfungsdepressionen. Elia will nicht mehr Prophet Gottes sein - er kann nicht mehr. Er kündigt. Elia war wirklich "ein Mensch wie wir", wie es der Jakobusbrief beschreibt. Was das mit uns zu tun hat? Hier lesen, hier hören.

Montag, 9. September 2013

Pech

Gestern nachmittag waren wir in der Tönnies-Arena beim Auftaktspiel des FSV in der zweiten Frauenfußball-Bundesliga. Leider wurde das recht engagierte Spiel durch eine missglückte Aktion in der letzten Spielminute auf den Kopf gestellt. Ergebnis: 0:1, Wolfsburgs zweite Mannschaft nimmt drei unverdiente Punkte mit.

Freitag, 6. September 2013

Nun ist es soweit ...

Wir haben eine Gymnasiastin unter uns ...

Wenn wir als Zugereiste die tradierten Rivalitäten in der Stadt richtig verstanden haben, müssen wir jetzt das Stiftische Gymnasium blöd finden, richtig? Naja, geht vielleicht auch ohne. :-)