Liebe Leser, es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte: auf diesem Blog hier passiert nichts mehr. Die gute: Hier geht es weiter.
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Montag, 26. Juni 2017
Donnerstag, 16. Januar 2014
one day baby we'll be old
"Schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen" sagt Julia Engelmann beim 5. Bielefelder Poetry-Slam. Großartig!
Dienstag, 24. Dezember 2013
Weihnachtslied mal anders
Wer "Last Christmas" für ein nerviges Lied hält, kennt vermutlich diese Version noch nicht.
Mittwoch, 29. August 2012
Johannes Klement: er-lebt (Buchempfehlung)
Johannes
Klement, 20 Jahre in Brasilien als Missionar tätig, danach 8 Jahre als
Missionssekretär der Allianz-Mission, inzwischen Pastor der FeG Erlangen, berichtet in dem neu erschienenen Buch
„Er-lebt. Menschen begegnen, Gott erleben“ von beeindruckenden
Begegnungen.
Ich habe es für Zeit&Schrift rezensiert, hier kann man die Rezension nachlesen.
Im ersten Teil des Buches stehen „Wunder der Gnade Gottes“ im Mittelpunkt, im zweiten prägnanten persönlichen Erfahrungen , im dritten "Erlebnisse, die tiefe Fragen in mir aufwarfen", im vierten Erfahrungen mit dem Gebet.
Johannes Klement schreibt: "Niemand kann sich der Liebe Gottes aussetzen, ohne dass diese Liebe ihn […] hineinzieht in die Liebe Gottes zu dieser Welt; ohne dass sie ihn zu den Menschen führt, die Gott so sehr liebt“. Johannes Klement hat viel zu erzählen, man will das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen. Und das schönste: das ist alles keine Fiktion, sondern erlebt. Anregend und motivierend!
Ich habe es für Zeit&Schrift rezensiert, hier kann man die Rezension nachlesen.
Im ersten Teil des Buches stehen „Wunder der Gnade Gottes“ im Mittelpunkt, im zweiten prägnanten persönlichen Erfahrungen , im dritten "Erlebnisse, die tiefe Fragen in mir aufwarfen", im vierten Erfahrungen mit dem Gebet.
Johannes Klement schreibt: "Niemand kann sich der Liebe Gottes aussetzen, ohne dass diese Liebe ihn […] hineinzieht in die Liebe Gottes zu dieser Welt; ohne dass sie ihn zu den Menschen führt, die Gott so sehr liebt“. Johannes Klement hat viel zu erzählen, man will das Buch am liebsten in einem Rutsch durchlesen. Und das schönste: das ist alles keine Fiktion, sondern erlebt. Anregend und motivierend!
Mittwoch, 20. Juni 2012
Jogis Lippen
Eine tolle Geschichte: Die gehörlose Bloggerin Julia Probst schaut bei der EM genau hin und veröffentlicht im Internet (hier und hier), was sie als Lippenleserin bei Spielern und Trainern hört liest. Coole Sache!
Dienstag, 22. Mai 2012
in die Pfanne gehauen
Wo wir gerade bei Kunst sind: Nathan Shields brutzelt Bilder aus Pfannkuchenteig.
Mittwoch, 15. Februar 2012
Visualisierte Verständnishilfe

Klicktipp: der Graphitti-Blog, Motto: Die Welt erklärt in überwiegend lustigen Grafiken. (Etwas schwer zu sehen: unten auf der Seite geht es jeweils mit "ältere Einträge" weiter).
Donnerstag, 30. Juni 2011
Juchhu!

Meine Lieblingsband hat ein neues Album angekündigt und sogar schon die erste Single rausgehauen zum reinhören.
Der stilprägende Drummer Mike Portnoy, der sich zurückgezogen hat, wurde durch Mike Mangini ersetzt - das erste Reinhören deutet darauf hin, dass der gute Mann ein bisschen weniger "verrückt" spielt und die Musik "hörbarer" macht. Abwarten... Im September erscheint das komplette Album. Ick freu mir.
Donnerstag, 9. Juni 2011
Noch'n guter Buchladen in Berlin
Ein netter Buchladen am Hackeschen Markt in Berlin bietet nicht nur Bücherbürsten an, sondern auch aufwendig hergestellte Notiz-/Blanko-Bücher: dafür wurden antiquarische Bücher mit schönem Einband neu "gefüllt" und mit einem Lesebändchen versehen. Tolle Idee.
Dienstag, 17. Mai 2011
Fundstück aus dem Buch „Die Bibel, die Jesus las“ von Philip Yancey.
Unter Bezugnahme auf einen ungenannten Kirchenhistoriker schreibt Yancey:
Die großen Kirchen versuchen „mit ihrer sozial-liberalen Denkrichtung heutzutage, die Evangelien wiederzubeleben, die Pfingstler halten sich an die Apostelschichte und die Evangelikalen an die Briefe. Vielleicht sollten wir uns ökumenisch zusammenschließen, um diejenigen biblischen Bücher zu neuem Leben zu erwecken, die allen genannten vorangehen.“ (S. 10)
Freitag, 8. April 2011
CCC im HNF in PB
Gestern war ich anlässlich einer Tagung im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn. Ich hatte aber auch Gelegenheit, mir kurz das nach eigenen Angaben "größte Computermuseum der Welt" anzuschauen. Faszinierend war neben der Nachbildung des Schachtürken der (das?) Z11 von Konrad Zuse und zwei, drei Exponate des Chaos Computer Clubs - das waren noch verschlafene Bundespost-Zeiten...
Montag, 14. Februar 2011
Telefonterror
Für gute Laune zum Wochenbeginn: vier belgische Comedians drehen den Spieß um und lassen eine nicht sonderlich serviceorientierte Telefongesellschaft in einem imaginären Callcenter auflaufen. Dazu lassen sie sich einfach in einem Container vor den Mitarbeiterparkplatz absetzen und blockieren so die Zufahrt - ein Mobistar-Mitarbeiter versucht daher verzweifelt, die auf dem Container abgedruckte Nummer zu erreichen. Hier gefunden.
Montag, 7. Februar 2011
hotel mama
Wer sich von der reißerischen Überschrift nicht abschrecken lässt, entdeckt hier ein aufschlussreiches Interview mit Horst Schulze, dem Gründer der Hotelkette Ritz-Carlton. Ein paar Zitate:
Ein Manager ist ohnehin jemand, der in seinem Büro sitzt und versucht, Probleme zu lösen, von denen er nichts versteht. Ein Hotel können Sie nur mit Leadership führen. Ein Manager, der einen Zigarettenstummel im Beet entdeckt, staucht den Gärtner zusammen. Ein Leader hebt den Stummel auf, wirft ihn in den Müll und fragt den Gärtner, was geschehen müsse, damit so etwas nicht wieder vorkommt.
Die meisten sagen, sie möchten sich in einem Fünfsternehaus fühlen, als kämen sie nach Hause. Forscht man genauer nach, erfährt man, dass nicht das eigene Zuhause gemeint ist, sondern das Gefühl, das man früher bei seiner Mutter hatte. Gab es ein Problem, nahm einen die Mutter in den Arm und sagte: „Ich kümmere mich darum, mein Kind, mach dir keine Sorgen, ich bin für dich da.“
Montag, 31. Januar 2011
geschmackvolle Fundstücke aus dem Web
Manfred Linzner hat nicht nur einen guten Geschmack, sondern auch ein Gespür für besonders schöne Fotografien und intelligent-witzige Videos.

Warnung: Man kann sich stundenlang in den Weisheiten, Fundstücken und Hinweisen seines Blogs verlieren!

Warnung: Man kann sich stundenlang in den Weisheiten, Fundstücken und Hinweisen seines Blogs verlieren!
Mittwoch, 26. Januar 2011
Zufallsfund

Eine tolle Geschichte hinter faszinierenden Bildern: Das Kindermädchen Vivian Maier fotografiert in den 50ern und 60ern wie wild Straßenszenen in Chicago und New York, hütet ihren Schatz aber in zahllosen Kisten. Erst nach ihrem Tod entdeckt man die "Zeitkapseln" bei der Zwangsversteigerung. Hier gibt es Einblicke, hier die Geschichte.
Sonntag, 16. Januar 2011
Windschief


Der Herforder Kai Schaede von CasaKaiensis baut Gartenhäuser, Spielhäuser und sonstige kreative Bauten, die gängige Vorstellungen sprengen. Abenteuerlich, verträumt, anders. Einfach mal durchklicken!
Dienstag, 21. Dezember 2010
Last Christmas
Die Süddeutsche schreibt:
Es soll Menschen geben, die das Lied “Last Christmas” von Wham nicht mögen. Dafür gibt es nachvollziehbare Gründe [...]Hier der Beleg (ab ca 1:15 Min).
Konzentriert man sich aber einmal auf das Grundgerüst des Liedes, Text und Melodie, und hört sich an, wie andere Musiker das Stück singen, ohne Weihnachtskitsch, kann man “Last Christmas” als trauriges und durchaus bemerkenswertes Liebeslied neuentdecken.
Montag, 20. Dezember 2010
Prügelnde Evangelikale
Interessanter Hinweis von Cathrin: Jürgen Werth im Interview mit der Süddeutschen zu prügelnden Evangelikalen, Höllendrohungen und Bibeltreue. Faszinierend finde ich, wie elegant er auf das für ihn Wesentliche zu sprechen kommt.
Sonntag, 12. Dezember 2010
Sportwagenersatz

Wieder ein guter Tipp von meinem Brüderchen im Süden: Andreas Radzuweit hat mit „Sportwagenersatz“ ein grooviges und lebendiges Album herausgegeben. Überraschende Soundeffekte, abwechslungsreiche Arrangements und nicht zu flache Texte machen die Scheibe zum Hörvergnügen. (Mit dem „Sportwagenersatz“ meint er übrigens seine Kinder, die ihm den letzte Euro aus den leeren Taschen ziehen und somit alternative Investitionen verunmöglichen.) Nachdenkliche Lieder hat er auch anzubieten; „Komm zurück“ ist ein Brief Gottes an einen Menschen, der jeden Kontakt mit ihm abwimmelt. „Mut zum Leben“ ein Gänsehautlied über, naja … eigentlich über einen Seelsorgekontakt. Wunderschön der letzte Song ("Der Abend"), ein hidden track.
Bei manchen Liedern dachte ich, dass die Truppe gut in eine jazzige Altstadtkneipe in Köln passen würde, um ein verstimmtes Klavier herum gruppiert. Ich muss sagen: manchmal groovt der Kerl wie Randy Crawford in ihren besten Tagen… Coole Piano-Hooks, wummernde Bassläufe, besinnliche Balladen, alles drin.
Und das Schönste: er verschenkt hier die Lieder auf seiner Webseite (kostenloser Download und Video mit Hintergrundinformationen). Seine schlichte Bitte: „Wenn Sie für diese CD Geld ausgegeben hätten, bitten wir Sie, diesen Betrag zu überweisen an Plan Deutschland (für ein AIDS Projekt in Uganda, Westafrika).“ Mach ich.
Freitag, 29. Oktober 2010
Doppelte Katze


Ich erwähnte ja schon einmal, wie sehr ich die Comic-Serie "Die Katze des Rabbiners" verehre. Intelligent und sympathisch, diese Reihe von Joann Sfar. Offensichtlich gibt es jetzt bald sowohl einen Zeichentrickfilm als auch einen Spielfilm der Geschichte. Jetzt müsste man Französisch können, um das zu verstehen ...
Ich hoffe jedenfalls, das Ganze erreicht auch die deutschen Kinos...
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