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Dienstag, 24. Februar 2015
Donnerstag, 22. Mai 2014
Leipziger Str.
Man könnte sagen, der besondere Charme von Berlin ist tagsüber manchmal schwer zu erkennen, aber im Dunkeln besonders gut sichtbar :-)
Montag, 7. Oktober 2013
Berlin - immer wieder schön
Sonntag, 22. September 2013
noch'n bild von Montag
...war dienstlich in Berlin ... in einem interessant gestalteten Hotel ... (das ist der Blick aus dem Hotel, auf die Oberbaumbrücke - hier ein Blick ins Hotel)
Montag, 21. Januar 2013
Willy
Letzten Donnerstag war ich kurz in Berlin, und da ich vor kurzem noch einmal das ungewöhnliche Buch "Andenken" von Lars Brandt gelesen habe (Willy Brandts Sohn berichtet darin mit ungewöhnlichem Insiderblick und gleichzeitig ungewöhnlicher Diskretion von seinem berühmten Vater, den er aus er Nähe sehr menschlich und nicht gerade unkritisch wahrnimmt), fiel mir beim Vorbeigehen im Forum Willy Brandt Berlin diese Sammlung von Brandt-Portraits auf.
Faszinierend!
Faszinierend!
Freitag, 12. Oktober 2012
Berlin mit allen 5
Ich hatte am Montag noch eine Tagung in der Friedrich-Ebert-Stiftung reingepackt.
Nicht zuletzt hatten wir viel Zeit für und mit J. und D., den ex-OWLern. War sehr nett und schön!
Oh, und da war noch was: Wir hatten eine Ferienwohnung in der Planckstr. 20, und an der Innenhofwand findet sich ein wertvolles Denkmal: 29 Reliefplatten aus dem 18. Jahrhundert, hier mehr dazu.
Freitag, 28. September 2012
Samstag, 28. Januar 2012
Kunst im Altbau

Die Künstlerin Tinka Bechert hat anlässlich des 200. Geburtstages ihres Ururgroßvaters, des Ägyptologen Karl Richard Lepsius, das ohnehin schon imposante Gebäude der Berlin-Brandenburgischen Akademie (hatte diese Woche da eine Sitzung) mit einer Rauminstallation verschönert. Schon schön, oder?
Donnerstag, 8. Dezember 2011
Emil Noldes religiöse Bilder
Beim Durchblättern des Magazins chrismon (liegt der ZEIT bei) stolperte ich über ein Bild, das Adam und Eva zeigte - aus der Perspektive von Emil Nolde. Der Bericht über die Ausstellung seiner religiösen Bilder in der Berliner Dependance der Nolde-Stiftung machte mich neugierig.
Letzte Woche habe ich es während eines dreitägigen Berlinaufenthaltes knapp geschafft, die Ausstellung zu besuchen. Ich muss sagen, es sind einige faszinierende Bilder dabei. Ich bin kein großer Kunst-Fachmann, aber einige der Bilder (hier noch abgebildet: Jesus und die Schriftgelehrten) sprechen mich wirklich an. Ein Besuch lohnt sich, auch der Katalog ist hinreißend und informativ.
Dienstag, 16. August 2011
Klingelrätsel 3+4
Berlin, Berlin, wir waren in Berlin
Letzte Woche hatten wir kinderfrei (dank der Großeltern und des Zeltlagers von Neues Leben Wölmersen) und haben uns 5 Nächte in Berlin eingemietet. Wir haben uns die Füße heißgelaufen, das Stasi-Museum angeschaut, ein Spreefahrt gemacht, in Cafes entspannt, die ex-OWLer J+D besucht, das Kaufhaus des Westens heimgesucht, ebenso den Checkpoint Charlie, in der TAZ-Kantine gegessen, die Hackeschen Höfe besucht, die Gedächtniskirche angeschaut, ...
War super. Jetzt hat der Alltag mich wieder - der Rest hat ja noch frei...
Donnerstag, 9. Juni 2011
Klingelrätsel II
Das erste Berliner Klingelrätsel hat einigen Menschen Spaß gemacht, hier das zweite: Welche bekannte Persönlichkeit wohnt hier im vierten Stock?
Noch'n guter Buchladen in Berlin
Ein netter Buchladen am Hackeschen Markt in Berlin bietet nicht nur Bücherbürsten an, sondern auch aufwendig hergestellte Notiz-/Blanko-Bücher: dafür wurden antiquarische Bücher mit schönem Einband neu "gefüllt" und mit einem Lesebändchen versehen. Tolle Idee.
Montag, 28. Februar 2011
Guttenzwerg
Wenn ich groß bin, werde ich Politiker. Die Debatte um Dr. strg. c. Guttenberg im Bundestag hat mich darin bestärkt: das hat richtig Spaß gemacht. 
Man konnten die Diskussion per Livestream verfolgen, man kann auch das Protokoll im Nachhinein im Wortlaut genüsslich nachlesen (hier auf S. 10361-10370 bzw. besonders S. 10379ff; Videolinks unten). Highlights der Debatte: Oppermanns Aussage, demnächst könne sich jeder Ladendieb rausreden, er habe nur schlampig eingekauft. Trittins rethorisch glanzvolle Rede inklusive das Angriffs, Guttenberg bringe es fertig, "noch in der Geste der Demut und der Entschuldigung Arroganz zu demonstrieren", die gute Rede von Dietmar Bartsch, der das Buch "Fußnoten" [!] von Guttenbergs Großvater zitiert: "Am Ende zählt, ob einer ist, was er vorgibt", ... das war ganz großes Theater. Nur bei Karl Lauterbach (hier gucken) wusste ich nie, ob der sich selbst karikiert oder ob er wirklich immer so herumfuchtelt und seltsam spricht.
Hier gibt es - sogar in der seriösen FAZ - die besten Googleberg-Witze!
Selbst schuld, wenn man nicht die nötigen Konsequenzen ziehen möchte und sich selbst noch bei fehlender Reue als Vorbild hinstellt....

Man konnten die Diskussion per Livestream verfolgen, man kann auch das Protokoll im Nachhinein im Wortlaut genüsslich nachlesen (hier auf S. 10361-10370 bzw. besonders S. 10379ff; Videolinks unten). Highlights der Debatte: Oppermanns Aussage, demnächst könne sich jeder Ladendieb rausreden, er habe nur schlampig eingekauft. Trittins rethorisch glanzvolle Rede inklusive das Angriffs, Guttenberg bringe es fertig, "noch in der Geste der Demut und der Entschuldigung Arroganz zu demonstrieren", die gute Rede von Dietmar Bartsch, der das Buch "Fußnoten" [!] von Guttenbergs Großvater zitiert: "Am Ende zählt, ob einer ist, was er vorgibt", ... das war ganz großes Theater. Nur bei Karl Lauterbach (hier gucken) wusste ich nie, ob der sich selbst karikiert oder ob er wirklich immer so herumfuchtelt und seltsam spricht.
Hier gibt es - sogar in der seriösen FAZ - die besten Googleberg-Witze!
Selbst schuld, wenn man nicht die nötigen Konsequenzen ziehen möchte und sich selbst noch bei fehlender Reue als Vorbild hinstellt....
Mittwoch, 23. Februar 2011
Klingelrätsel
Dienstag, 30. März 2010
Taxifahrt neulich in Berlin
[Der Taxifahrer kramt während der Fahrt sein Handy raus und fragt (s)eine Freundin, ob er in einer halben Stunde vorbei kommen könne. Die fragt zurück, wann er denn ihren PC endlich repariere. Erbost legt er auf und kontaktiert gleich (s)eine nächste Freundin - die hat tatsächlich Zeit und Lust und stellt keine Forderungen.]
Taxifahrer [triumphierend]: Hah, so geht das. Machen sie Zicken, kommt die nächste.
Ich: Wie?
Taxifahrer: Wissen Sie, mit Frauen ist das wie mit den Feuerzeugen. Manche Männer haben ein silbernes Zippo-Feuerzeug. Das polieren und pflegen das und passen gut drauf auf. Ich hab' lieber immer ein paar Plastikfeuerzeuge gleichzeitig, irgendwo finde ich dann immer eins, wenn ich eins brauche.
Ich: Wie kann man da eine intensive Beziehung führen, wenn man für eine Handvoll Frauen parallel da sein soll?
Taxifahrer: Ich bin nicht für die da, ich brauch' nur regelmäßig Sex. Wenn ich zwei Tage keinen Sex habe, habe ich schlechte Laune.
Ich: Wie finden die Frauen das? Was haben die davon?
Taxifahrer: Äh, wie, was?
Ich: Was kriegen denn die Frauen im Gegenzug, was macht die Geschichte für die attraktiv?
Taxifahrer: Keine Ahnung. Naja, früher war das einfacher, da sah ich noch besser aus. Ab und zu kaufe ich denen was. Aber - ich mein, die haben ja sonst keinen.
Ich: [da fiel mir auch nichts mehr ein...] Dann bleibe ich doch bei meinem Zippo.
Taxifahrer [triumphierend]: Hah, so geht das. Machen sie Zicken, kommt die nächste.
Ich: Wie?
Taxifahrer: Wissen Sie, mit Frauen ist das wie mit den Feuerzeugen. Manche Männer haben ein silbernes Zippo-Feuerzeug. Das polieren und pflegen das und passen gut drauf auf. Ich hab' lieber immer ein paar Plastikfeuerzeuge gleichzeitig, irgendwo finde ich dann immer eins, wenn ich eins brauche.
Ich: Wie kann man da eine intensive Beziehung führen, wenn man für eine Handvoll Frauen parallel da sein soll?
Taxifahrer: Ich bin nicht für die da, ich brauch' nur regelmäßig Sex. Wenn ich zwei Tage keinen Sex habe, habe ich schlechte Laune.
Ich: Wie finden die Frauen das? Was haben die davon?
Taxifahrer: Äh, wie, was?
Ich: Was kriegen denn die Frauen im Gegenzug, was macht die Geschichte für die attraktiv?
Taxifahrer: Keine Ahnung. Naja, früher war das einfacher, da sah ich noch besser aus. Ab und zu kaufe ich denen was. Aber - ich mein, die haben ja sonst keinen.
Ich: [da fiel mir auch nichts mehr ein...] Dann bleibe ich doch bei meinem Zippo.
Dienstag, 2. Februar 2010
Und Meinhard hatte doch Recht
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