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Mittwoch, 25. Mai 2016

Kloster Plankstetten

Letztes Wochenende war ich mit drei alten Freunden (ehem. Schul- und Bandkollegen) in der Oberpfalz, im Kloster Plankstetten. Interessantes Erlebnis, sich nach knapp 20 Jahren wiederzusehen. Wir hatten eine gute Zeit miteinander. Man reflektiert automatisch: Wo ist man konstant, wo hat man sich verändert?
Das Kloster kannte ich bisher noch nicht. Ein Höhepunkt war die hochinteressante Führung am Sonntag durch Subprior Bonifatius Holzmann OSB, u.a. durch die byzantinisch gestaltete Krypta.
Natürlich haben wir viele Gebetszeiten in der Chorkapelle (die mir unheimlich gut gefällt) besucht -  die Mönche in Plankstetten singen / beten auch nach dem Münsterschwarzacher Antiphonale, an das ich mich schon gut gewöhnt habe.














Dienstag, 24. Mai 2016

Leipzig

Mitte Mai war ich dienstlich in Leipzig - eine beeindruckende Stadt. Wenn ich groß bin, will ich da mal wohnen!




Samstag, 18. Oktober 2014

Kölle

Dienstag waren wir vier Großen in Köln - neben mehr oder weniger interessanten Läden waren wir vor allem eigenfüßig die über 600 Stufen des Kölner Doms hochgeklettert. Kathi zitterten nachher richtig die Knie ...







Donnerstag, 22. Mai 2014

Leipziger Str.

Man könnte sagen, der besondere Charme von Berlin ist tagsüber manchmal schwer zu erkennen, aber im Dunkeln besonders gut sichtbar :-)


Freitag, 12. Oktober 2012

Berlin mit allen 5

Ja, wir haben es gewagt: mit allen Fünfen von Samstag bis Mittwoch mit der Bahn nach Berlin. Abgesehen von gelegentlichen Durchhängern ("kann nicht mehr laufen", "habe Hunger", "mir ist langweilig"...) haben wir viel gesehen und erlebt und genossen: Den Reichstag inkl. Kuppel, eine Spreefahrt, den Berliner Dom, die Siegener Säule [so sagte es Kathi zunächst] Siegessäule (ConJac ist alleine die 285 Stufen hochgekraxelt!), die Eastside Gallery, das Olympiastadion, die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Scloss Bellevue (jetzt wieder mit achtbaren Bewohnern), ...

Ich hatte am Montag noch eine Tagung in der Friedrich-Ebert-Stiftung reingepackt.
Nicht zuletzt hatten wir viel Zeit für und mit J. und D., den ex-OWLern. War sehr nett und schön!

Episode am Rand: ConJac verlor am Montag einen recht neuen Schuh - zum Glück wurde er in einem Geschäft abgegeben und wir konnten ihn am Tag darauf wieder in Empfang nehmen. Ach ja, in der Lukas-Gemeinde waren wir auch noch. Die sind wirklich nett zu Gästen, muss man sagen. Und ConJac wurde in seiner Gruppe sogar von einem McKinsey-Berater betreut, toll, oder?










Oh, und da war noch was: Wir hatten eine Ferienwohnung in der Planckstr. 20, und an der Innenhofwand findet sich ein wertvolles Denkmal: 29 Reliefplatten aus dem 18. Jahrhundert, hier mehr dazu.

Dienstag, 26. Juni 2012

Valkenburg

Do bis Sa war ich in Valkenburg (NL) auf einer Tagung. Nettes Fleckchen Erde. Nach drei Tagen in englischer Sprache (zum Glück in "internationalem Englisch", die 2-3 Muttersprachler waren gnädig mit dem Rest) schaute ich mich auf der Heimfahrt verwundert um, als im Zug auf einmal jemand Deutsch sprach. So schnell schaltet man um ?!



In Duisburg musste ich umsteigen und nutzte die Wartezeit, um auf dem StadtFolkFest in der Innenstadt die Band Expeditionsteam zu hören - coole Bühnenpräsenz des Sängers, freche deutsche Texte, funky Rhythmen - das war nicht schlecht.

Mittwoch, 28. März 2012

Klingelrätsel 5


Endlich noch einmal ein Klingelrätsel. Montag war ich in der Großstadt (nicht Berlin), in der der weithin respektierte Mann, um den es heute geht, seit Jahrzehnten wohnt. Das hier abgebildete Haus bezog er, soweit ich weiß, 1961. Letzter Tipp: es wurde gebaut von der Neuen Heimat. Na, jetzt habe ich es fast zu einfach gemacht, oder?

Montag, 20. Februar 2012

Willy Brandt ans Fenster



Letzten Donnerstag war ich dienstlich kurz in Erfurt. Leider hatte ich, da ich am gleichen Tag an- und abreiste, keine Zeit für einen Stadtrundgang. Immerhin konnte ich einen Blick auf einen geschichtsträchtigen Ort erhaschen: 1970 zeigte sich hier der deutsche Bundeskanzler Willy Brandt am Fenster seines Hotels, als die Menge laut „Willy Brandt ans Fenster“ skandierte. „Sympathiebekundungen für den Regierungschef der Bundesrepublik und gesamtdeutsches Nationalgefühl – so hatte sich die SED-Führung das erste deutsch-deutsche Spitzentreffen auf eigenem Boden nicht vorgestellt.“ Willy Brandt zählte diese Situation später zu den emotionalsten seines Lebens. (Mehr zu dem hochspannenden Vorgängen und Hintergründen auf den Seiten der Stadt; beim Spiegel oder der Zeit).

[Nachweis des s/w-Bildes]

Mittwoch, 12. Oktober 2011

Stuttgart

Donnerstag letzter Woche war ich für einen Vortrag in Stuttgart. Natürlich wollte ich da auch einen Blick auf die wohl berühmteste Baustelle Deutschlands werfen.
Man mag ja über Stuttgart 21 denken wie man will - für meinen Geschmack hat die Diskussion aber eine kleine Schieflage. Zuallererst sollte man darüber reden, was man mit dem gewonnenen Quadratkilometer freier Innenstadtfläche anfangen kann und will. Das ist doch der Ausgangspunkt! Wenn man da keine vernünftigen Vorstellung bezüglich der Stadtentwicklung hat, interessiert auch die Machbarkeit der "Tieferlegung" nicht mehr.

Donnerstag, 29. September 2011

Kölle

Letztes Wochenende war ich für einen Vortrag bei der IHK Köln. Im Foyer der IHK hängen die ehemaligen Präsidenten in Öl verewigt. Faszinierend, wie die Ahnengalerie die unterschiedliche Stilrichtungen präsentiert. Hier abgebildet: Alfred Neven DuMont (1990-1998), Alfred Freiherr von Oppenheim (1998-2006) und ein Mensch aus den 30ern, dessen Name ich mir nicht merken konnte


Die Ahnengalerie des Kanzleramtes kann man übrigens hier als kubisches Panorama bestaunen - sprich: man kann die Perspektive wechseln und wild herumzoomen.
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Montag, 5. September 2011

Sauerland

Eine Woche waren wir mit Freunden aus Bonn (und deren 5 Kiddies) auf einem Bauernhof bei Meschede. Die Hühner, Katzen, die Pferde, der Hund, die Kühe und das Hängebauchschwein sind sicher froh, jetzt wieder etwas mehr Ruhe zu haben.

Wir waren auch im ehemaligen Erzbergwerk Ramsbeck, bei einer Brauereibesichtigung der Veltins-Brauerei und - ich zumindest - auch auf eine Stippvisite im Abteiladen der Abtei Königsmünster in Meschede (die Abtei hat ein architektonisch beeindruckendes "Haus der Stille"). Ansonsten galt es: "lasset die Kindlein laufen!". War erstaunlicherweise auch für die Erwachsenen erholsam ;-)