Vor zwei Wochen waren wir anlässlich einer Taufe in der Siegener Nikolaikirche. Auf der Turmspitze der Nikolaikirche befindet sich das Krönchen, das Wahrzeichen der Stadt. Genaugenommen eine Nachbildung, das Original aus dem Jahr 1652 hängt seit 1993 im geschützten Innenbereich.
Posts mit dem Label Siegen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Siegen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 24. Februar 2015
Mittwoch, 2. Januar 2013
Unterm Hain
ConJac ist ja inzwischen ein großer Feuerwehr-Freund, u.a. zählte ein Spiel-Feuerwehrhelm zu seinen wichtigsten Weihnachtsgeschenken, daneben gab es ein Feuerwehrbilderbuch und eine Spielausrüstung. Es bedurfte bereits einiger Überzeugungskunst, ihm klarzumachen, dass wir erst im Sommer (und zwar draußen) Wasser in den Feuerlöscher füllen ...
Nach Weihnachten waren wir vier Tage in Siegen und kamen einmal auf dem Rückweg von einem Stadtbummel bei der Freiwilligen Feuerwehr vorbei (Löschgruppe Hain im Löschzug 6). ConJac durfte einen "echten" Helm anprobieren und im Fahrzeug probesitzen. Er war natürlich stolz wie Oskar. Danke an die nette Truppe dort!
Man beachte übrigens auch das interessante Dienstfahrrad ...

Nach Weihnachten waren wir vier Tage in Siegen und kamen einmal auf dem Rückweg von einem Stadtbummel bei der Freiwilligen Feuerwehr vorbei (Löschgruppe Hain im Löschzug 6). ConJac durfte einen "echten" Helm anprobieren und im Fahrzeug probesitzen. Er war natürlich stolz wie Oskar. Danke an die nette Truppe dort!
Man beachte übrigens auch das interessante Dienstfahrrad ...
Dienstag, 28. Dezember 2010
Hasis Schönheit
Wieder war ein Kuschelvieh bei einer großmütterlichen Inspektion: Gehasi bekam neue Schlappohren und heilende Nähte. (Die Spuren der Zeit kündigten sich ja bereits vor langer Zeit an, guckst du hier).
Freitag, 9. April 2010
Dienstag, 2. Februar 2010
Freitag, 13. Juni 2008
Kathis Weisheit 2 (Deutschland ist ...)
(Auf der Autobahnfahrt nach Siegen, vorbei an Hügeln und viel Wald)
Lotte: Das ist ein anderes Land hier!
Papa: Nein, das ist auch Deutschland.
Kathi: Fußball ist Deutschland!
Lotte: Das ist ein anderes Land hier!
Papa: Nein, das ist auch Deutschland.
Kathi: Fußball ist Deutschland!
Dienstag, 15. Januar 2008
Eternity - auf Wiederhören nach 24 Jahren
„Eternity“ – da kann man googeln, was man will, man findet nur einen knappen Rückblick von Hans-Martin Wahler. Sonst nichts! Also hier eine kleine Erinnerung meinerseits nach fast 25 Jahren: „Eternity“ war in den 80ern des letzten Jahrhunderts eine christliche Combo aus dem frommen Siegerland. Ihr Erstlingswerk war eine der ersten Rockscheiben überhaupt, die ich damals gehört habe. „Scheibe“ stimmt auch nicht ganz: meine ersten Berührungspunkte mit anständiger christlicher Musik fand in der Stadtbibliothek Siegen, die zunächst Kassetten, später CDs im Verleih hatte, statt. Neben den anderen Klassikern (Keith Green, Damaris’ Joy, Avocado, Werner Hucks …) gab es dort eben auch die Debut-LP von Eternity aus dem Jahr 1984 – auf Kassette.

Warum ich das erzähle? Mein Bruder Peter (vielen Dank!) hat netterweise die Platte (die ich einige Jahre später als Restposten in der Buchhandlung Schneider ergattert habe, als die CD ihren Siegeszug antrat) digitalisiert. Und seitdem läuft die Musik fast pausenlos auf meinem Rechner. Viele Texte kann ich noch auswendig!
Wahnsinn! Echtes Schlagzeug, geile Gitarren, groovender Basse (Produzent: Helmut Jost). Das Ding ist ungebügelt, straight, rauh und roh. Ich kann mich nicht erinnern, dass eine andere deutsche Band ähnlich ehrliche Texte hatte. Kein Reimschema, kein gehobener Sprachstil, teilweise durchsetzt von frommen Floskeln („Wo nimmst du deinen Platz ein?“; "Wem folgen wir nach?"), aber grundehrlich. Wenn ich mir anschaue, dass es heutzutage häufig reicht, schön auszusehen und ein wenig singen zu können, schon ist man ein christlicher Star – die Texte lässt man sich schreiben, die Melodien bestellt man… Die Jungs hier haben herausposaunt, was sie beschäftigte. Unglaublich das Lied „An Lindi“ für Udo Lindenberg:

Die Band (v.l.n.r.: Mathias Gräb: Bass / Volker Nies: Gitarre, Gesang / Boris Becker: Drums / Achim Müller: Keyboard / Jochen Menges: Gitarre / Karsten Naujoks: Keyboard) war einfach ziemlich authentisch. Leider war die zweite Eternity-Platte nicht ganz so toll – die englischen Texte rissen einen nicht vom Hocker, der Drumcomputer ließ Lebendigkeit vermissen. Aber die erste hier – die gefällt mir. Es wird Zeit, dass mal jemand die Klassiker der christlichen Rockmusik neu auflegt (Damaris Joy, Theophiles)!
[Nachtrag 2. März 2008: Die Aussagen zur zweiten Scheibe muss ich korrigieren!]

Warum ich das erzähle? Mein Bruder Peter (vielen Dank!) hat netterweise die Platte (die ich einige Jahre später als Restposten in der Buchhandlung Schneider ergattert habe, als die CD ihren Siegeszug antrat) digitalisiert. Und seitdem läuft die Musik fast pausenlos auf meinem Rechner. Viele Texte kann ich noch auswendig!
Wahnsinn! Echtes Schlagzeug, geile Gitarren, groovender Basse (Produzent: Helmut Jost). Das Ding ist ungebügelt, straight, rauh und roh. Ich kann mich nicht erinnern, dass eine andere deutsche Band ähnlich ehrliche Texte hatte. Kein Reimschema, kein gehobener Sprachstil, teilweise durchsetzt von frommen Floskeln („Wo nimmst du deinen Platz ein?“; "Wem folgen wir nach?"), aber grundehrlich. Wenn ich mir anschaue, dass es heutzutage häufig reicht, schön auszusehen und ein wenig singen zu können, schon ist man ein christlicher Star – die Texte lässt man sich schreiben, die Melodien bestellt man… Die Jungs hier haben herausposaunt, was sie beschäftigte. Unglaublich das Lied „An Lindi“ für Udo Lindenberg:
„Wenn du irgendwann in die Kiste gehst und jemand fragt dich: wofür war dein Leben gut? Dann wär’s absolute Sahne, wenn du sagen könntest: jeder Tag in meinem Leben hat gelohnt. Und ich stell mir vor, wie tierisch das wär’, wenn die Typen, die so auf dich stehen, aus deinem Munde hören könnten, wie scharf das ist, mit einem lebenden Gott in Verbindung zu steh’n, […] dann wär die Panik, die du machst kein laues Lüftchen mehr, sondern echte wahre Revolution.“
Die Band (v.l.n.r.: Mathias Gräb: Bass / Volker Nies: Gitarre, Gesang / Boris Becker: Drums / Achim Müller: Keyboard / Jochen Menges: Gitarre / Karsten Naujoks: Keyboard) war einfach ziemlich authentisch. Leider war die zweite Eternity-Platte nicht ganz so toll – die englischen Texte rissen einen nicht vom Hocker, der Drumcomputer ließ Lebendigkeit vermissen. Aber die erste hier – die gefällt mir. Es wird Zeit, dass mal jemand die Klassiker der christlichen Rockmusik neu auflegt (Damaris Joy, Theophiles)!
[Nachtrag 2. März 2008: Die Aussagen zur zweiten Scheibe muss ich korrigieren!]
Donnerstag, 3. Mai 2007
Besuch im Siegerland

Am verlängerten Wochenende waren wir noch einmal in Siegen. Wir haben uns in den Wäldern vergnügt, den Aussichtsturm am Rabenhain erklommen und den Flugplatz Eisenhardt bestaunt.



Die Großen bewunderten dort insbesondere die restaurierte Antonov-Maschine (wohl größter Doppeldecker der Welt), die Kleinen fanden trotz allem das Karussell spannender.
Dienstag, 27. Februar 2007
Twin Krönchen
In einer leider herausgeschnittenen Szene des Films „Glauben ist Alles!“ („Keeping the faith“) aus dem Jahr 2000 betrachten Ben Stiller als Rabbi Jake Schram und Jenna Elfman als Topmanagerin Anna Reilly im New Yorker Metropolitan Museum of Art das Gemälde „Ansicht von Toledo“ von El Greco (ca. 1541-1614). Der dazugehörige Dialog ist einfach zauberhaft:
Schram: It’s beautiful!
Reilly: Wow! Oh, I love this painting, … it’s just unreal!
Schram: I think that’s the point.
Reilly: What do you mean?
Schram: It’s not real, it’s better than real. It’s not a painting of Toledo, it’s El Grecos love of Toledo expressed through a painting. [effektvolle Pause] Art is a lie that tells the truth.
Reilly: That’s beautiful!
Schram: Thank you.
Reilly: [energisch mit verdrehten Augen] Picasso said that!
Schram: Did he?
Was uns dieser Dialog zum Verständnis des nebenstehenden Bildes (habe ich im März 2002 höchstselbst in Öl verewigt) beitragen kann, mag unterschiedlich beurteilt werden. So viel sei verraten: Es trägt den Titel „Twin Krönchen“ und zeigt das Wahrzeichen meiner Geburtsstadt. Jedenfalls annähernd.
Abonnieren
Posts (Atom)






