Mittwoch, 28. März 2012

Klingelrätsel 5


Endlich noch einmal ein Klingelrätsel. Montag war ich in der Großstadt (nicht Berlin), in der der weithin respektierte Mann, um den es heute geht, seit Jahrzehnten wohnt. Das hier abgebildete Haus bezog er, soweit ich weiß, 1961. Letzter Tipp: es wurde gebaut von der Neuen Heimat. Na, jetzt habe ich es fast zu einfach gemacht, oder?

Sonntag, 25. März 2012

Conrads Weisheit 3

[ConJac fährt mit Bobby-Car inkl. Anhänger]
Papa: Du kannst noch ein bisschen spielen, dann geht's ins Bett - Mittagspause!
ConJac: Ich spiele nicht, ich arbeite!

Sonntag, 18. März 2012

Aufräumen geht weiter

Zwei nette Menschen haben mir ein tolles Buch geschenkt: Die Kunst, aufzuräumen. Volltreffer! Das ist der dritte Band des Schweizer Künstlers Ursus Wehrli, der seine Leidenschaft auslebt, Kunstwerke auszuräumen. In diesem Band räumt er weniger Kunstwerke auf als Alltagsgegenstände und -situationen, etwa den Wiener U-Bahn-Plan, ein Bällebad, einen Weihnachtsbaum, eine Müslischale und den Sternenhimmel. Eine Kostprobe seines Könnens (inkl. einer aufgeräumten, live vorgetragenen Version von Goethes Heidenröslein) gibt es hier.

Das Kunstwerk "could still benefit from more discipline“, begründet er in einem genialen Film, in dem er auf Englisch seine besten Ideen präsentiert, seinen Ansatz.

Bereits seine ersten Bücher Kunst aufräumen und Noch mehr Kunst aufräumen haben mir jeweils mindestens drei Tage gute Laune beschert und immer wieder ein Dauerlächeln, wenn ich die Bücher noch mal hervorkrame. (Nicht zuletzt hat mich dieser spannende Kerl auch zu einer ungewohnten Auslegung des 37. Psalms inspiriert.)

Conrads Weisheit 2


ConJac: "Ich bin mein Papa Freund."

Samstag, 10. März 2012

ZS neu

Teil 2 der Auslegung von Psalm 23 ist erschienen, Teil 1 findet sich hier.

Das Bild eines von einem guten Hirten bestens versorgten und geschützten Schafes steht wohl jedem vor Augen, wenn er an den 23. Psalm denkt. Der ist nämlich weithin bekannt für die einprägsame Darstellung der Geborgenheit gläubiger Menschen bei Gott. Ab Vers 5 wechselt David aber offensichtlich das Bild, dann wird Gott erkennbar als königlicher Gastgeber beschrieben.

Zeit & Schrift, in der regelmäßig Artikel von mir erscheinen, hat sich ein neues, buntes Erscheinungsbild gegeben. Toll! Das macht viel aus! (Bestelladresse - Zusendung ist kostenlos -: mail@zs-online.de).

Sonntag, 4. März 2012

Pause

Montag bis Freitag war ich Gast im Haus der Stille des Benediktinerklosters (Abtei Königsmünster) in Meschede. Fast fünf Tage Ruhe, Zeit zum ausgiebigen Lesen, Nachdenken, Spazierengehen und Schlafen.




Oft war ich auch bei den Stundengebeten der Mönche dabei (nein, morgens um halb sechs nicht, aber ab Mittag). Das hatte ich „live“ noch nie gehört und erlebt – im Lauf einer Woche werden alle Psalmen in einer eigens erstellten, kraftvollen deutschen Übersetzung gesungen. Wenn man sich ein wenig auf den sehr eigenen, meditativen gregorianischen Gesang einlässt, kann einen der Psalmgesang richtig „mitnehmen“. Ein paar Zeilen hängen mir seitdem im Ohr… Das war eine gute Auszeit!