Freitag, 18. Dezember 2009

Burger-Party

da kann ich doch prompt auf den Bericht eines Dritten verweisen: 4 Jungs aus der Gemeinde haben aus Anlass der Geburt eine Burger-Party geschmissen, praktischerweise direkt bei uns. Guckst du hier. Für die betroffenen Eltern: in den Bügelflaschen war Malz-Bier drin. Und zwar Flensburger Malzbier, das beste wo gibt.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Frisch eingetroffen


Darf ich vorstellen? Conrad Jacob. Heute eingetrudelt. Seine Schwestern freuen sich und wir sind auch ganz hin und weg.

Freitag, 11. Dezember 2009

Kathis Weisheit 26

"Papa, kannst du dir mal den Bart abradieren?"

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Nein ...

... es gibt noch nichts Neues zu berichten.

Montag, 7. Dezember 2009

"BRAF"

Samstag, 5. Dezember 2009

Kathis Weisheit 25

Mama liest [aus der NGÜ]: "... Sie gingen in das Haus und fanden dort das Kind und seine Mutter Maria. Da warfen sie sich vor ihm nieder und erwiesen ihm Ehre. Dann holten sie die Schätze hervor, die sie mitgebracht hatten, und gaben sie ihm: Gold, Weihrauch und Myrrhe."
Kathi: "Möhren heißt das eigentlich, aber früher hat man Myrrhe gesagt."

Donnerstag, 26. November 2009

Lottes Weisheit 30

Lotte: "Stammt Kathis Name auch aus Frankfurt?"
Papa: "?!"
Lotte: "Ja, mein Name ist doch auch französisch, oder?"

Samstag, 21. November 2009

Das Gute liegt so nahe ...

Donnerstag, 19. November 2009

Taschengeld



Mit Beginn der Schulzeit wird es auch für die Eltern spannend. Eine Szene: Es ist mitten in der Nacht. Lotte wird wach - ihr fällt ein: "Hups, ich habe letzten Sonntag kein Taschengeld bekommen!" (woran die Nachts denkt?!)

Was macht man in dieser Situation? Schnell einen Merk-Zettel schreiben, neben das Bett legen und weiterschlafen ...


[Nachtrag 21.11.09: habe auf Lottes Bitte hin den Betrag geschwärzt. Habe ihr versprochen, jetzt immer erst ihre Erlaubnis einzuholen, bevor ich über sie schreibe...]

Sonntag, 8. November 2009

Orlando Bottenbley in GT

Donnerstag nachmittag war Orlando Bottenbley aus der Freien Baptistengemeinde Drachten (Niederlande) mit zwei Dolmetschern zu Besuch in unserer Gemeinde. Der ursprünglich aus Suriname stammende Pastor war einigen unserer Mitarbeitern u.a. durch ein Portrait in „Die Gemeinde“ 2/2009 aufgefallen. Es klang spannend, wie unter seiner Leitung eine absterbende, zerstrittene kleine Gemeinde zu neuem Leben (und neuer Größe mit nun über 2000 Mitgliedern) erwachte. Also wurde er zu einem Nachmittag der Ermutigung eingeladen. Ein Besuch, der wertvolle Impulse brachte, gute Anregungen – und starke Fragen. Ein paar Gedanken, die ich mitgeschrieben habe:
- Die Gemeinde ist Gottes Schaufenster in der Welt. Gottes Herrlichkeit soll in uns sichtbar werden. Die Gemeinde besteht, damit Menschen Gott kennen lernen und gerettet werden.
- Wenn wir selber nicht von unseren Gottesdiensten ergriffen und begeistert sind, können wir das nicht von anderen Besuchern erwarten.
- So wie Leiter von Gott gepackt werden, so gebraucht er sie, die Gemeinde zu verändern. Wir als Leiter müssen begeistert dabei sein. Wir als Leitung sind das Problem – oder die Lösung…
- Jeder Organismus braucht Organisation. Auch eine lebendige Gemeinde braucht eine solche. Der Organismus ist heilig, die Organisation nicht. Diese muss sich dem Organismus anpassen. Wie beim Wachstum eines Kindes können „Jacken“ zu klein werden. Sie engen dann ein und behindern. Bei Bedarf muss man die Organisation, die Struktur verändern, damit der Organismus sich weiter entfalten kann.
Nicht alles völlig neu, aber guter Anstoß, über Grundlegendes neu nachzudenken.

Mittwoch, 4. November 2009

Unterwegs

Letzte Woche war ich in Vallendar, Frankfurt, Leipzig und Berlin. Immerhin aus Leipzig habe ich ein paar Bilder mitgebracht. Tolle Fassaden, tolle Stadt - nur leider eine einzige Baustelle.




Spannend war das Drumherum in Leipzig: ein Dozent der Uni wollte mich spätnachmittags pünktlich abholen, da mein Vortrag ca. 45 KM außerhalb in einer Schule stattfinden sollte. Nach einer halben Stunde Wartezeit rief ich ihn an – er sei im Gespräch, schicke aber schon mal 2 Mitarbeiter. Diese beiden fanden mich zu Fuß (mithilfe ihres Navis!), unterhielten mich bemüht und warteten erneut mit mir eine halbe Stunde, bis der Dozent uns endlich abholte.
Mit abenteuerlichen Überholmanövern versuchte er, Zeit gutzumachen. Ein Mitarbeiter erzählte von der Rückbank, wie er als ehrenamtlicher Feuerwehrmann schon diverse Leichen aus Autos geschnitten habe – der Dozent verstand den Wink mit dem Zaunpfahl aber nicht so recht. Ein Stau verzögerte aber weiter, so dass wir erst nach 18:30 Uhr eintrafen. Der Vortrag sollte dummerweise um 18:00 Uhr beginnen. Ich fürchte, ich war noch nie so unbeliebt, ohne überhaupt bis dahin etwas gesagt/getan zu haben … Die Oberstufenkoordinatorin (deren Handynummer der Dozent natürlich nicht dabei hatte) hatte es aber irgendwie geschafft, die 120 Besucher bei Laune zu halten. Vermutlich mit Erläuterungen über „c.t.“ und „s.t.“.

Die abendliche Rückfahrt war ähnlich abenteuerlich. Nach 10 KM Fahrt fiel mir auf, dass der gute Mensch im Dunkeln ohne Licht fuhr. Und zwei Minuten später verpassten wir um Haaresbreite ein Reh. Und Fliegen soll gefährlich sein?!

Samstag, 24. Oktober 2009

Cux zum xten mal




Ja, wir waren wieder in Cuxhaven. Zum letzten Mal zu viert. Das coole Kostüm stammt aus dem Auswandererhaus in Bremerhaven (da gab es nämlich ein Kinderparadies;-). Und - leider nein -: die geniale Sandburg haben wir nicht selber gebaut. Wir schmücken uns hier nur mit fremden Federn.


Neuer Asterix


Der neue Asterix-Band ist da. Ich hatte, trotz vernichtender Kritik in Spiegel und Welt, gehofft, er könnte doch ganz passabel werden. Leider ist "Asterix und Obelix feiern Geburtstag" wirklich übelst. Keine Geschichte, kein Witz, keine tolle Szenen, keine Zitate, die in Erinnerung bleiben.
Zu Schulzeiten haben wir uns die Bände taschenweise aus der Stadtbibliothek ausgeliehen; als "Sohn des Asterix" neu herauskam, habe ich es im Kiosk komplett veschlungen, weil das Taschengeld nicht reichte und die Bibliothek es natürlich noch nicht hatte; wir haben in der Familie Zitateraten gemacht (aus welchem Band stammt...)...
Ich habe inzwischen schon lange alle Bände zu Hause, aber das "Spätwerk", das Uderzo ohne den genialen Texter Goscinny zusammenschustert, ist jetzt wirklich am Nullpunkt angelangt. Man ärgert sich über jede Seite, wie zusammenhangslos Nichtigkeiten aus den vergangenen Bänden rekapituliert werden. Da sind ja selbst Hommage-Zeichnungen spannender...
Immerhin: Man kriegt Lust, noch mal die ersten Ausgaben in die Hand zu nehmen. Zum Beispiel: "Asterix bei den Briten", "Tour de France", "... auf Korsika". Zum Glück habe ich die alle schon ausgepackt aus den Umzugskisten ;-)

Lottes Weisheit 29

Mama [beim Klären von Verwandtschaftsverhältnissen]: "Wenn Hannah ein Kind bekommt? Das müsste dann deine Großkusine sein, glaube ich."
Lotte: "Naja, erst mal wird das eine Klein-Kusine."

Kathis Weisheit 24

[Nach langem Schweigen auf einer Autofahrt]
"Jungs sind stärker, und Mädchen sind schöner!"

Freitag, 9. Oktober 2009

33 Jahre - 3 Rektoren


Gestern war ich im Theologischen Seminar Ewersbach, der Ausbildungsstätte der Freien evangelischen Gemeinden. Es gab einen netten Empfang mit zahlreichen Grußworten, da Michael Schröder vor Kurzem als neuer Rektor eingeführt worden war.
Habe dabei eine nette Szene fotografiert (leider nur fix verwackelt mit dem Handy): Arndt Schnepper, Pressesprecher des BFEG, fotografiert drei Rektorengenereationen des TSE - links der frisch inthronisierte Michael Schröder, daneben Gerhard Hörster DD (Rektor 1976-1997) und Dr. Wilfrid Haubeck (Rektor 1997-2009).

Am Rande interessante Gespräche mit Studis und lange nicht gesehenen Leuten. Da fällt mir ein, ich muss noch ein paar Leute grüßen...

Montag, 5. Oktober 2009

Lottes Weisheit 28

Mama: Oh! Der Kopf [des Babys] ist schon unten!
Lotte: Nicht dass das ein Frühling wird?!

[auch ganz logisch: analog zum Zwilling, Drilling ... gibt es eben einen Frühling statt des Frühchens...]

Samstag, 26. September 2009

1:0


Heute ging es auf die Alm: 3 Appelts und 2 Müllers wollten Arminia Bielefeld gegen St. Pauli anschauen (Endstand: 1:0, eigentlich wäre ein Unentschieden zum Schluss doch fairer gewesen). Die Stimmung und die Bratwürste waren gut, das Spiel anständig "zweitligagemäß". Live ist eben doch viel cooler als vorm Bildschirm .

Selig-Konzert


Montag war ich mit einem Kollegen bei einem wundervollen Konzert im Bielefelder Ringlokschuppen: bei Selig. Wie gesagt mag ich die Band schon länger - live ist das erst recht ein Genuss. Schlichte 70er-Jahre-Deko, gute Lightshow, fertig. Es war wirklich wirklich ziemlich genial. Gerade die alten Songs wecken Erinnerungen an meine Bonner Zivi-Zeit, da kam deren erste Scheibe gerade raus. Toll, dass sich die Truppe wieder gefunden hat.


Gemeindefreizeit



Letzter Nachtrag: 2-3 Bilder von der Gemeindefreizeit. Wir waren wie letztes Jahr im Haus Friede in Hattingen. Es war rundum gut. Das tolle Außengelände war prima für die Kleinen und für die fußballspielenden Großen. Der Referent, Klaus Riebesehl, machte die Jona-Geschichte aktuell und greifbar. Die Gemeinschaft, gerade im Abschlussgottesdienst, war gut und intensiv.