Dienstag, 28. Dezember 2010

Lottes Weisheit 35


Papa: Oh, der Navi hat noch die Sommerzeit!
Lotte: Deswegen zeigt der auch den Schnee nicht an! Bei dem ist noch alles grün!

Hasis Schönheit


Wieder war ein Kuschelvieh bei einer großmütterlichen Inspektion: Gehasi bekam neue Schlappohren und heilende Nähte. (Die Spuren der Zeit kündigten sich ja bereits vor langer Zeit an, guckst du hier).

Dienstag, 21. Dezember 2010

Last Christmas


Die Süddeutsche schreibt:
Es soll Menschen geben, die das Lied “Last Christmas” von Wham nicht mögen. Dafür gibt es nachvollziehbare Gründe [...]
Konzentriert man sich aber einmal auf das Grundgerüst des Liedes, Text und Melodie, und hört sich an, wie andere Musiker das Stück singen, ohne Weihnachtskitsch, kann man “Last Christmas” als trauriges und durchaus bemerkenswertes Liebeslied neuentdecken.
Hier der Beleg (ab ca 1:15 Min).

Montag, 20. Dezember 2010

Immer mehr Schnee ...



Ein paar Impressionen aus dem Stadtpark.

Prügelnde Evangelikale

Interessanter Hinweis von Cathrin: Jürgen Werth im Interview mit der Süddeutschen zu prügelnden Evangelikalen, Höllendrohungen und Bibeltreue. Faszinierend finde ich, wie elegant er auf das für ihn Wesentliche zu sprechen kommt.

Sonntag, 12. Dezember 2010

Sportwagenersatz


Wieder ein guter Tipp von meinem Brüderchen im Süden: Andreas Radzuweit hat mit „Sportwagenersatz“ ein grooviges und lebendiges Album herausgegeben. Überraschende Soundeffekte, abwechslungsreiche Arrangements und nicht zu flache Texte machen die Scheibe zum Hörvergnügen. (Mit dem „Sportwagenersatz“ meint er übrigens seine Kinder, die ihm den letzte Euro aus den leeren Taschen ziehen und somit alternative Investitionen verunmöglichen.) Nachdenkliche Lieder hat er auch anzubieten; „Komm zurück“ ist ein Brief Gottes an einen Menschen, der jeden Kontakt mit ihm abwimmelt. „Mut zum Leben“ ein Gänsehautlied über, naja … eigentlich über einen Seelsorgekontakt. Wunderschön der letzte Song ("Der Abend"), ein hidden track.
Bei manchen Liedern dachte ich, dass die Truppe gut in eine jazzige Altstadtkneipe in Köln passen würde, um ein verstimmtes Klavier herum gruppiert. Ich muss sagen: manchmal groovt der Kerl wie Randy Crawford in ihren besten Tagen… Coole Piano-Hooks, wummernde Bassläufe, besinnliche Balladen, alles drin.
Und das Schönste: er verschenkt hier die Lieder auf seiner Webseite (kostenloser Download und Video mit Hintergrundinformationen). Seine schlichte Bitte: „Wenn Sie für diese CD Geld ausgegeben hätten, bitten wir Sie, diesen Betrag zu überweisen an Plan Deutschland (für ein AIDS Projekt in Uganda, Westafrika).“ Mach ich.

handwerklich begabt