Samstag war ich noch mal als Gast beim
Blauen Kreuz. Ich habe eine Andacht über „Blindes Vertrauen“ vorbereitet (angelehnt an Bartimäus). Schön war wieder die gute und offene Atmosphäre der Truppe. Da wird nachgefragt, nachgehakt, ergänzt und präzisiert. Super.

Sonntag habe ich in der
EFG Rheda-Wiedenbrück über eine gewöhnungsbedürftige Geschichte aus 2. Kö 2 gepredigt: Elisa kommt nach Bethel, wo ihn Jugendliche „gebührend“ empfangen wollen: mit dummen Sprüchen und Beleidigungen. Er ist – so die klare Ansage – in Bethel nicht willkommen, er wird nicht ernst genommen. Der Prophet verflucht sie in Gottes Namen – und prompt tauchen zwei Bären auf und zerreißen 42 der Jugendlichen. Grausam, oder? Jedenfalls eine Herausforderung, sich da reinzudenken. Hätte es nicht gereicht, die Bären hätten kurz gebrüllt und die Jugendlichen erschreckt? Wo ist da der gnädige Gott, der helfende Prophet?
[Das Schild habe ich mit diesem tool gemacht]