Dienstag, 31. März 2009

Extreme sheperding


Hammer Video!
Gesehen auf dem Blog von Sandra Bils (die übrigens auch einen Sinn für sakrale Mode hat).

Playmo-Bibel


(c) für das Bild: klicky-bibel.de

Der evangelische Pastor Markus Bomhard aus Hessen stellt auf seiner Webseite biblische Geschichten mit Playmobil-Figuren nach. (Das gab es ja auch schon mit Lego). Dafür hat er sogar einige Figuren aufwendig umgestaltet ("Playmobil-Customizing"). Jetzt berichtet die Süddeutsche, der Spielzeughersteller sei gar nicht amüsiert und mache juristisch Druck. Etwas kleinkariert, finde ich. Ich finde die Seite richtig klasse.

Montag, 16. März 2009

Wir und die Kanzlerin (Kathis Weisheit 15)

Papa: Na, kennt ihr die Frau in den Nachrichten?
Lotte: Das ist die Bundeskanzlerin Angela Merkel!
Kathi: Die lade ich ein zu meinem Geburtstag!

Freitag, 13. März 2009

transportables christliches "Hohlkreuz"



Vor kurzem brauchte ich für eine Andacht ein transportables Tischkreuz - das war gar nicht einfach aufzutreiben. Jetzt habe ich mich drangemacht, mit selbst eins zu basteln und habe Bleistift, Zirkel, Laubsäge, Schleifpapier, Sperrholz und Pinsel geschwungen. Ergebnis: ein an sich ganz vorzeigbares und v.a. auseinandernehmbares und also gut "mitnahmefähiges" Tischkreuz.
Meine letzten Erfahrungen mit der Laubsäge sind geschätzte 20 Jahre her, dafür hat es ganz gut geklappt ...

Dienstag, 10. März 2009

Alter Wein und neue Schläuche oder neuer Wein und alte Schläuche

In Gemeinden gibt es häufig Konflikte zwischen Bewahrern und Erneuerern.
Manche Progressiven wollen eine moderne Gottesdienstgestaltung, innovative Leitungsmodelle, neues Liedgut, veränderte Formen und Methoden, kurz: immer auf dem neuesten Stand sein.

Konservative sehen das genau anders herum: Sie sagen: „früher war alles besser“. Sie befürchten, dass in der Gemeinde das alt bewährte verdrängt wird! Was sich über Jahrzehnte gut bewährt hat, kann doch jetzt nicht auf einmal sang- und klanglos aufgegeben werden!

Sollen wir nun in unserem Glaubens- und Gemeindeleben Traditionen und langjährige Gewohnheiten verteidigen und pflegen? Oder macht es Sinn, alle Formen unseres Glaubens- und Gemeindelebens laufend zu „modernisieren“, um „up to date“ zu sein?

Für meine letzte Predigt habe ich über das sprichwörtliche Gleichnis von dem neuen Wein und den alten Schläuchen (Mat 9,14-17) nachgedacht. Damals ging es natürlich v.a. um einen einmaligen Wechsel vom jüdischen Gesetz zur Gnade. Es sagt nicht, dass heute alles neue, moderne im geistlichen Leben automatisch besser und regelmäßige Veränderung der Formen nötig ist. Aber das Gleichnis gibt trotzdem gute Hinweise:
Formen unseres Glaubens- und Gemeindelebens ...
- sind kein Selbstzweck, sondern sollen unseren „alltäglichen“ Gottesdienst unterstützen!
- funktionieren nicht als kleiner christlicher „Flicken“, sondern machen ein neues Lebensmuster sichtbar!
- dürfen sich nicht verselbständigen, sondern leben von der unmittelbaren Anbindung an Gott!
- dürfen nicht „festgefahren“ werden, sondern sollen flexibel Gottes Zielen dienen!


Mehr kann man hören bzw. lesen.

Montag, 9. März 2009

Zehn Jahre


Hier waren wir Freitag abend: im GOP in Bad Oynhausen. Bis tief in die Nacht (Kiddies waren bei Julia) haben wir unseren zehnten Hochzeitstag (jawoll!) bei einer guten Show und anständigem Essen genossen. Es traten Trapez-Künstler, eine Schlangenfrau, Kabarettisten, Zauberkünstler, Breakdancer etc. auf. Ein runder Abend!

Donnerstag, 5. März 2009

Heimatgefühle ;-)



Am letzten Wochenende hatten wir das Vergnügen, noch einmal in unserer „alten“ Bonner Gemeinde - inzwischen in einem großzügigen Neubau beheimatet - zu sein: das Kind von Freunden wurde gesegnet. Es war toll, noch mal mit der „alten“ Band Musik zu machen (wir haben die Gemeinde begleitet und ein Segenslied gespielt). Das hat Spaß gemacht, aufgrund des unkomplizierten Zusammenspiels, der Super-in-ear-Technik, des guten elektrischen Schlagzeugs, der lebendigen Predigt von Andreas Fehler über die Heilung des Aussätzigen (Lukas 5, 12 – 16) und überhaupt …
Bonn ist schon toll! War schön, noch mal dagewesen zu sein.

Dienstag, 3. März 2009

Lottes Weisheit 20

Lotte [im Auto auf der A 1]: Ich würde so gerne einen Stau haben!
Mama: Warum denn das?
Lotte: Dann würden wir zu McDonalds fahren und wenn wir da fertig sind, ist der Stau weg!

Wer im Glashaus sitzt ...


Frisch erschienen in der neuen "Zeit & Schrift": eine Auslegung von Joh 8,2-11, die auf einer Predigt von mir aus dem vorletzten Jahr basiert.
Die Schriftgelehrten wollen Jesus in die Enge treiben, indem sie ihm eine in flagranti ertappte Ehebrecherin präsentieren. Stimmt er einer Steinigung zu, kann er kaum weiter von Vergebung und Gottes Liebe predigen. Lässt er sie gehen, bricht er Gottes Gebote. Doch Jesus reagiert überraschend und bringt seinerseits die Ankläger in eine Zwickmühle ...