Freitag, 23. Januar 2009

SPIEGEL VS. BILD


Sehr interessante Sendung bei Arte gestern abend, hier noch online: der Spiegel-Schreiber Henryk M. Broder geht mit BILD-Chefredakteur Kai Diekmann durch die Berliner Nacht, dabei wird kräftig diskutiert.
Verblüfft stellt man fest, dass Diekmannn auch sympathische Seiten hat. Der Film macht Spaß!

Montag, 19. Januar 2009

Kathis Weisheit 12 und 13

Kathi: "1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 17..."
Papa: "11, 12, 13, ..."
Kathi: "Nein, so zähle ich nicht!"
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Kathi: "Man feiert nicht so oft, oder?"
Papa: "Man feiert besondere Sachen, Geburtstage und Hochzeiten und so."
Kathi: "Genau. Wenn man zu sehr feiert, wird man müde."

Dienstag, 13. Januar 2009

Lottes Weisheit 17


Lotte: Mama, wann ist wieder Flötenkurs?
Mama: Wenn der Schwimmkurs zu Ende ist. Das ist sonst zu viel.
Lotte: Das ist nicht zuviel! Ich brauche viel Sport! Trampolin als Sport für die Füße, Schwimmen als Sport für Arme und Beine und Flöte als Sport für die Finger!

Kathis Weisheit 11

Kathi: "Mama, warum steckt ein Bonbon in deinem Hals?" [deutet auf den Adamsapfel]

TAZ-Artikel

Die TAZ wettert gegen Evangelikale: "Eine pluralistische Gesellschaft hält die Evangelikalen aus – sie sind es, die an ihr verzweifeln." Zugegeben, manchmal runzelt man die Stirn über extreme Auswüchse selbstsicherer und einseitig sendungsbewusster Christen. Aber der Artikel schießt durch grobe Verallgemeinerung doch ein wenig übers Ziel hinaus.

Sonntag, 11. Januar 2009

Teampredigten im schönen Siegerland



Gottesdienst am Sonntag. Die Bekas sind durch, ein paar Lieder sind gesungen, dann wird der Predigttext gelesen. Und ein Gemeindemitglied führt in 10 Minuten in den Text ein, dann setzt er sich wieder. Und ein anderer geht auf die Kanzel und sagt ebenfalls ein paar Gedanken zum Text. Und noch einer und noch eine und noch einer und noch einer und noch eine und noch einer.

Ich muss gestehen: außerhalb einer Brüdergemeinde habe ich das bisher noch nie erlebt. Heute aber waren wir in der FeG Wilnsdorf. Diese Gemeinde teilt sich mit der FeG Lützeln einen Pastor. Und die Sonntage, wo er nicht vor Ort ist, werden durch Gastprediger, "Laien" und eben durch "Teampredigten" gefüllt (der Text ist vorher bekannt, einer macht eine kurze Einführung, andere ergänzen spontan). Kein ungeschickter Ansatz, wie ich finde: Bei der bunten Mischung aus theologischen Gedanken, praktischen Anwendungen, persönlichen Berichten, Literaturempfehlungen und Gedankenanstößen ist ganz sicher für jeden etwas dabei. Und nicht zuletzt könnte man 1. Korinther 14,29 in die Richtung deuten, dass Vielfalt in der Auslegung der "Einfalt" eines einzelnen Predigers, der alleine eine halbe Stunde zu füllen hat, überlegen sein kann. Andererseits bietet eine "Solopredigt" den Vorteil, textbezogen bewusst Schwerpunkte setzen, ohne Zeitdruck herleiten und stringent anwenden zu können.

Nun ja - geht das schief oder gelingt es nicht so ganz, ist nicht viel zu retten. Ist bei einer Teampredigt ein Beitrag "daneben", ist nur ein siebtel oder achtel "daneben". Wobei ja das, was für den einen total unpassend ist, für den anderen sehr hilfreich sein kann...

Predigt am laufenden ... äh ... T-Shirt


Bei unseren Kindern kann man manchmal an der Oberbekleidung ablesen, was es zu Mittag gab. Bei anderen kann man noch viel mehr an der Kleidung ablesen. Bei meinem zukünftigen Schwager zum Beispiel. Jetzt weiß ich aber, wo er seine stets aussagekräftigen T-Shirts her hat. Hierher nämlich ...

Freitag, 9. Januar 2009

tse, tse, tse ...




Seit gestern abend sind wir in Siegen. Erstens hatte meine Mutter Geburtsteltag und zweitens bin ich heute ins Dietzhölztal weitergefahren. Das Theologische Seminar Ewersbach des Bundes Freier evangelischer Gemeinden strebt in den nächsten Jahren eine staatliche Anerkennung als Fachhochschule an. Auf diesem Weg soll es von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet werden - dem ich angehöre (für die FTH Gießen bin ich ja schon einige Zeit in einem ähnlichen Gremium aktiv - die haben die Anerkennung inzwischen bereits hinter sich). Heute hat sich der Beirat konstituiert und seine Arbeit aufgenommen. Und Arbeit gibt es wirklich ein bisschen...
Immerhin verdanke ich einer Freien evangelischen Gemeinde, der FeG Bonn meine "geistliche Reanimation" und bleibende prägende Eindrücke, da gebe ich dem BFeG, wenn es hilft, gerne ein wenig zurück ;-)
Und: der Neubau des TSE und der Allianz-Mission ist wunderschön, modern, klar und doch sympathisch-einladend.

Kathis Weisheit 10


Opa: Du brauchst eine Unterlage, wenn du malst. Ist das klar?
Kathi: Das ist für mich nicht klar!

Montag, 5. Januar 2009

Schnee, Schnee, Schnee...



So sieht es hier aus ... Schön, oder? Gestern waren wir sogar in Bielefeld/Olderdissen Schlittenfahren.